| << * * *C L A U D I A * * * R O H R M O S E R * * * |
|
Ausstellung: Gustav Mahler und Wien Gustav Mahler (1860-1911) gilt als Genie des Fin de Die Gestaltung der Videopanoramen widmet sich den sprachlich nicht fassbaren Dimensionen der Symphonien Gustav Mahlers. Die Musik als Ausdruck der Seele handelt von der irrationalen und traumwandlerischen Seite des Bewußtseins. Die Darstellung innerer Ereignisse ging für Gustav Mahler durchaus über das rein musikalische hinaus. Er folgte der Idee des Gesamtkunstwerks und strebte danach, die von ihm unzulänglich empfundene Vereinzelung der Künste zu überwinden. Neben seinen modernen Visionen für Operninszenierungen wollte er in seinen eigenen Kompositionen Texte nicht einfach nur vertonen, sondern musikalisch nachdichten. In diesem Sinne sind auch die Videoarbeiten keine unmittelbare Visualisierung der Musik, sondern ein Dialog mit Mahlers musikalischer Stimme und ein Spiel mit den Assoziationen und der Phantasie des Betrachters. An den Grenzen der verschiedenen künstlerischen Sprachen öffnet sich schließlich eine neue Sphäre, in der Mahlers Werke in einem anderem Licht erlebbar werden.
|
|
![]() |
|
Das klagende Lied
|
|
![]() |
|
Symphonie #5 in cis moll Eine kontinuierliche Dynamik zwischen Aufstieg und Fall bestimmt die visuelle Interpretation
|
|
|
|
Symphonie #9 in D
|
|
| IM AUFTRAG DES ÖSTERREICHISCHEN THEATERMUSEUMS UND BLAICH & DELUGAN ARCHITEKTEN DANK AN MARCEL SCHOBEL UND SANDRA NAUMANN |
|